Auta´s Story

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Auta´s Story

Beitrag von Lady_Zero am Di Apr 17, 2018 10:32 am

Vorgeschichte 



Autana lebte zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern in einem kleinen Dorf mit dem Namen Osaki. Ihre Mutter war Rektorin an einer Schule mit Internat für Magie und besondere Wesen. Ihr Vater war Wissenschaftler und auf der Suche nach einem Mittel, dass Menschen die Todkrank waren, heilen soll. Zumindest war das die Offizielle Forschung. Um das Mittel herzustellen experimentierte er mit dem Blut von Tieren die sich selbst heilen konnten. Besonders an diesem Blut war seine Farbe. Es war Pechschwarz. Seine Experimente betrieb er an Menschen doch keiner war bisher kompatibel mit seinem Mittel. 
Eines Tages nahm er seine jüngste Tochter mit ins Labor um an ihr das Mittel zu testen und es funktionierte. Als Ihre Mutter von dem ganzen erfuhr trennte sie sich von ihrem Mann und zog mit ihren Kindern um.  
Jahre vergingen und eines Abends ging Autana´s Mutter mit ihrem neuen Freund aus. Sie ließ Autana bei ihren besten Freunden Ryo und Ryu übernachten.  
Doch in dieser Nacht veränderte sich Autana´s Leben für immer..... 
Seit dieser Nacht ist einige Zeit vergangen und Autana lebt nun im Internat der Schule ihrer Mutter. 

Kapitel 1 



Es war sehr früh am Morgen. Der Wecker ging los und Autana griff nach ihm um in auszumachen. Sie gähnt und stand auf. Langsam schleppte sie sich ins Badezimmer um sich für die Schule fertig zu machen. Ihre Mitbewohnerin Reika Sasaki, wachte ebenfalls auf und streckte sich erstmal ausgiebig. Die beiden wohnten in einem Mädchenwohnheim der Osaki Schule welche an einem Internat grenzte. Beide waren sie das erste Jahr dort und auf Anhieb wurden sie gute Freundinnen. 
Autana kam wieder aus dem Badezimmer, komplett angezogen und fertig für den Unterricht. Die Uniform war nicht sonderlich auffallend. Fast langweilig. Eine rote Jacke mit schwarzem Kragen, ein weißes Hemd, eine schwarze Krawatte oder Schleife je nachdem ob man Mädchen oder Junge war. Wobei Autana lieber die Krawatten trug, ein Schwarzer Rock oder eine schwarze Hose, weiße Socken und schwarze Schuhe. Autana stellte sich vor den Spiegel den sie im Zimmer neben der Tür hängen hatte und band sich erstmal ihre langen blauen Haare zusammen. Reika kam nun auch aus dem Badezimmer und gähnte: „Weißt du wo meine Tasche ist?“ brummte sie und schaute sich um. Autana lachte und holte Reika´s Tasche hervor die neben ihr vor dem Schreibtisch stand. Reika grummelte und bedankte sich leise. Autana nahm nun ebenfalls ihre Tasche und die beiden Mädchen machten sich nun auf den Weg zum Unterricht. Auf dem Weg kamen ihr zwei rothaarige Jungs mit stechend Grünen Augen entgegen. „ da seit ihr Schlafmützen ja!“„  wir haben uns schon Sorgen gemacht und haben euch gesucht!“
Entgegneten die beiden den noch immer müden Mädchen. Die beiden Zwillinge Ryo und Ryu waren immer gut gelaunt und munter, was Reika gar nicht gefiel an diesem Morgen. Reika schaute die beiden finster an: „Wehe ihr beiden habt wieder aus ausgeheckt. Ich habe dafür keine Nerven heute.“ zischte sie ihnen entgegen. Autana grinste und klopfte Reika auf die Schuler: „Ganz ruhig Rei heute haben wir nur einen halben Tag danach kannst du ja wieder ins Bett.“ Autana war sehr gelassen und versuchte jeden Streit zu schlichten bevor er überhaupt ausbrechen konnte. Nach einer Weile kamen die vier am Klassenzimmer an. Sie gingen hinein und setzten sich auf ihre Plätze. Autana saß am Fenster in der mittleren Reihe. Hinter ihr direkt Ryo, neben ihm sein Bruder und Reika saß vor Autana. Gesamt gab es 5 Reihen bestehend aus 6 Tischen. Die anderen Schüler kamen nach und nach in die Klasse hinein. 
Es war kurz vor acht als der letzte Schüler hinein kam gefolgt von der Lehrerin. Die ersten Stunden gingen schnell zu Ende. Als es klingelte kam der nächste Lehrer hinein. Diesen Lehrer kannten sie jedoch nicht. „Mein Name ist Osamu Ito. Ich bin euer neuer Lehrer und werde euch beibringen mit euern Kräften zu kämpfen. Ihr werdet bei mir lernen sie Weise einzusetzen und sinnvoll zu nutzen um euch im Ernstfall zu verteidigen." Autana wurde hellhörig. Sie wollte nicht das jemand von ihren Kräften erfährt. Die Zwillinge freuten sich sehr. Endlich konnten sie sich mal austoben. Ryo hob die Hand um eine Frage zu stellen: „Herr Ito, wann fangen wir mit dem Kämpfen an?" Osamu lachte: „sobald ich weiß wer von euch was kann.“ 
Er holte eine Liste aus seiner Tasche auf der alle Schülernamen standen zusammen mit ihren Fähigkeiten. Er las die Namen vor, damit er sie den Schülern zuordnen konnte. 
Nachdem er alle Namen durch hatte erzählte er noch ein wenig über sich. Endlich klingelte es. Für den heutigen Tag war der Unterricht vorbei. Die Schüler verließen den Klassensaal. Reika verabschiedete sich. Sie wollte nur noch in ihr Bett. Autana ging zusammen mit den Zwillingen in die Kantine etwas essen. „Was hast du heute noch vor Auta?“ fragte Ryu neugierig nachdem sie sich etwas zu Essen geholt und sich an einen freien Tisch gesetzt hatten.„  Ich habe heute noch AG.“ Antwortete sie ihm und begann zu essen.„  Ahhh also gehst du wieder schwimmen?“ Fragte Ryo dann.
„ Ja und im Anschluss gehe ich noch in die Eishalle ein Stück weiter von der Schule. Ich habe den Schlüssel endlich bekommen. Erklärte sie ruhig. Ryo schüttelte den Kopf.„ Ich lass dich sicher nicht alleine gehen. Nach dem Schwimmtraining hol ich dich ab und wir gehen zusammen.“ Autana blickte auf und knurrte: „ich kann schon selbst auf mich aufpassen. Ich brauche keinen Bodyguard."„Ich will doch nur nicht, dass...“ 


„WAG ES DICH ES JETZT AUSZUSPRECHEN!“ Autana wurde lauter und schaute Ryo böse an.„  ich hab keinen Hunger mehr..“ brummte sie und aufstand stand auf  um ihr Tablett wegzubringen. „Das hast du echt gut gemacht Bruderherz", sprach Ryu und aß einfach weiter. Ryo seufzte und aß ebenfalls weiter. Autana ging aus der Kantine und machte sich auf den Weg zur Sporthalle. Von der Kantine zur Halle brauchte man etwa zehn Minuten. 
Als Autana ankam war noch keiner da. Sie nutzte die Ruhe und zog sich schnell um. Sie ging zum Schwimmbecken und sprang einfach hinein. Um sie herum war eine atemberaubende Ruhe. Autana tauchte unter und genoss das Wasser auf ihrer Haut. Sie hörte nichts außer die Geräusche des Wassers um sie herum. Für einen Moment schloss sie die Augen und ließ sich treiben. Autana versank in ihren Gedanken bis sie plötzlich durch ein Pfeifen rausgerissen wurde. 
Sie riss die Augen auf und schaute woher das Pfeifen kam. Der Schwimmtrainer stand am Beckenrand und seufzte: „Du sollst doch nicht alleine herkommen Auta. Wenn dir was passiert bin ich geliefert. Außerdem fällt heute das Training aus was machst du also hier?“ „Ich bitte um Verzeihung. Ich wusste nicht das, das Training ausfällt und ich wollte noch ein wenig Ruhe für mich haben und einen Moment entspannen.“ Erneut seufzte der Trainer: „war wieder etwas?“ frage er dann und setzte sich auf einen der Sprungblöcke. Autana schwamm zum Beckenrand und legte ihre Arme verschränkt auf den Rand um sich etwas zu stützen: „Ryo meinte mal wieder mich beschützen zu wollen. Ich habe ihm und Ryu gesagt das ich zur Eishalle möchte nach dem Training und er wollte mich nicht alleine gehen lassen,
 mir könnte ja wieder etwas passieren aber ich bin alt genug und kann auf mich selbst aufpassen!", Mag sein das du das kannst und auch alt genug bist aber er macht sich eben Sorgen. Wenn ich es richtig mitbekommen habe kennt ihr euch doch schon seit eurer Geburt richtig?", Ja das stimmt schon, nur haben sich unsere Wege ja dann getrennt, bis ich vor drei Monaten hergekommen bin.“ 
Autana senkte den Kopf. Nie würde sie den Tag vergessen an dem sie von Ryo und Ryu getrennt wurde und sich alles in ihrem Leben auf einen Schlag verändert hatte. Der Trainer schaute nach oben: Weißt du, er will dich sicherlich nicht nochmal verlieren, weil du ihm wichtig bist. Nimm es ihm nicht übel. Er ist eben ein Beschützertyp. Die beschützen alles was ihnen auch nur einen Hauch bedeutet. Darf ich dir einen Rat geben?“ Fragte er nun. Autana blickte zu ihm auf: „Welchen Rat denn?“ Fragte sie dann.„ Denk nicht zu viel über das was geschehen ist nach. Du bist hier in Sicherheit und es wird dir nichts mehr passieren und nimm Ryo nicht immer alles böse. Er wollte sicher keine Wunden aufreißen. Viel mehr will er das du keine Angst oder Sorgen mehr haben musst.“ Mit diesen Worten stand der Trainer auf und ging.„  Schließ bitte die Halle ab wenn du hier fertig bist. Heute ist hier keiner mehr!“ Sprach er noch bevor er in der Umkleide verschwand. 
Autana seufzte und tauchte unter. Hatte er recht? War sie wirklich sicher? Und hatte sie Ryo wirklich unrecht getan mit ihrer Reaktion? Autana schwamm noch ein paar Bahnen bis sie schließlich beschloss sich umzuziehen. Gerade als sie an der Leiter ankam und hinauskletterte stand Ryo vor ihr und hielt ihr ein Handtuch hin. "Hey Kleines, bitte verzeih mir. Ich wollte dich nicht verletzen.“ Autana nahm das Handtuch entgegen und lächelte: „ich muss mich entschuldigen. Du hast es ja nicht böse gemeint und ich würde mich freuen, wenn du mich begleitest.“ Sprach sie dann. Ryo lachte: „Natürlich begleite ich dich aber ich habe noch eine Frage. Du hast vorhin nicht viel gegessen, willst du mit mir noch etwas Essen gehen? Als kleine Entschuldigung lade ich dich ein.“ 
Autana willigte ein und nachdem sie sich umgezogen hatte gingen die beiden zum Restaurant welches auf dem Campus war. Es war nur ein kleines Restaurant welches alles Mögliche anbot. Die beiden kamen dort an und eine Kellnerin brachte sie an einen Tisch für zwei. Das Restaurant war an dem Abend relativ leer. Für einen Mittwochabend war das jedoch normal. 
An einem Tisch saß wohl ein Pärchen an einem anderen 3 Lehrer die den Feierabend genossen und weiter hinten in der Ecke war noch eine Gruppe von Mitschülern aus der Oberstufe. Die Kellnerin brachte Autana und Ryo die Karten und nahm schonmal ihre Getränkebestellung auf. „Ich hätte gerne eine Cola und für meine Freundin hier bitte einen Sex on the Beach,“ sagte Ryo zur Kellnerin ohne das Autana reagieren konnte. 
Nickend schrieb die Kellnerin alles auf und ging. Autana schaute Ryo an. „Danke aber du hättest mir auch einfach Wasser bestellen können. „Ach hab dich nicht so! Du trinkst ihn so gerne und da ist mir heute auch der Preis egal.“ Erklärte er und schaute in die Karte. Autana tat es ihm gleich. Nach etwa 10 Minuten kam die Kellnerin wieder und brachte ihnen ihre Drinks dann fragte sie noch: „Habt ihr beiden schon entschieden was ihr essen möchtet?“ „Ich hätte gerne die Spagetti Carbonara.“ antwortete Autana der jungen Kellnerin. „und ich bekomme das Putensteak mit Reis.“ meinte Ryo. Die Kellnerin schrieb die Bestellung auf und ging. „Und hat dir das Schwimmen gutgetan?" ,Fragte Ryo dann vorsichtig und trank dabei einen Schluck.  
Autana schaute ihn an und nickte. „Du weißt doch, ich bekomme immer den Kopf frei, wenn ich schwimmen kann.“ antwortete sie ihm und trank dann auch. „ Autana hör mal, der Streit tut mir wirklich leid und ich will auch nicht mehr mit dir streiten.“ Autana senkte ihren Blick. „Ist schon gut. Du machst dir eben Sorgen und ich habe überreagiert. Ich möchte einfach nicht mehr über das was passiert ist reden okay? Lass uns einfach von vorne anfangen als wäre nichts gewesen. Ryo schluckte aber nickte dann. 
„Sag mal hast du eigentlich schon angefangen für die Prüfung am Montag zu lernen?“ Sie nicke: „Ja habe ich und ich denke für mich sollte es kein Problem werden.“ „ich habe auch nichts anderes von dir erwartet“ meinte er lachend. Als das Essen kam bedanken Autana und Ryo sich bei der Kellnerin, wünschten sich gegenseitig guten Appetit und begannen dann zu essen. Beiden schmeckte das Essen ausgezeichnet. Als sie fertig gegessen und ausgetrunken hatten, rief Ryo die Kellnerin und bezahlte. 
Im Anschluss gingen die beiden zurück zum Wohnhaus. Das Wohnhaus riesig und auf vier Stockwerke aufgeteilt. Im ersten und im zweiten Stock waren die Zimmer der Mädchen, im dritten und im vierten Stock die Zimmer der Jungs.  
Es gab insgesamt drei Treppenhäuser. Eins in der Mitte und jeweils eins an den äußeren Seiten des Gebäudes. Nebenan war ein Gebäude wo die Lehrer, die keine Lust hatten ständig morgens zur Schule zu fahren, ihre Zimmer hatten. Einige von ihnen wohnten nur unter der Woche dort, andere waren immer da. 
Es war schon dunkel als Autana und Ryo am Wohnhaus ankamen. „Soll ich dich noch in dein Zimmer bringen?“ fragte er. Autana schüttelte den Kopf.„  Nein geht schon. Wenn du jetzt mitkommst wird bloß wieder getuschelt.“ meinte sie dann und gab ihm einen Kuss auf die Wange. 
„Gute Nacht Ryo, bis morgen.“ Sagte sie noch und ging dann rein. Ryo hielt sich die Wange und schaute ihr dann nach. Als Autana verschwunden war ging er ebenfalls rein und seufzte. Gerne hätte er ein anderes Verhältnis zu ihr aber wie sollte er das schaffen? Er liebte Autana schon seit sie sich das erste Mal sahen und immer dachte er das sie seine Gefühle erwiderte bis zu dem Tag als sie verschwand. Lange war sie weg und erst seit drei Monaten war sie wieder da. Er war so wahnsinnig glücklich sie wiederzusehen aber ihr Verhalten war anders als vorher. Sie wirkte zurückgezogen und ließ niemanden richtig an sich heran. Ryo schwor sich alles zutun um seine Autana zurück zu bekommen, um sie wieder Glücklich zu machen. 
Als Autana ins Zimmer kam, wartete Reika schon ungeduldig auf sie. „Wo zum Teufel warst du?!“ Fragte Reika blitzartig und wartete auf eine Antwort. „Beruhig dich ich war mit Ryo noch unterwegs.“ Erklärte sie prompt.„ Hattet ihr ein Date?“ Bohrte Reika weiter. Autana schüttelte den Kopf. „Nein wir hatten einen Streit und als Entschuldigung hat er mich zum Essen eingeladen.“ „Oh Mann, du bist so eine doofe Nuss Auta! Meckerte Reika seufzend: „Wie lange willst du ihn denn zappeln lassen?!“ „was meinst du?“ Fragte Autana dann. „Ryo ist schon so ewig in dich verliebt und du lässt ihn so zappeln.“ brummte Reika. „Er ist in mich verliebt?“ Autana war ziemlich verdutzt als Reika ihr das an den Kopf warf:„Jaaaahhhaaaa bist du wirklich so blind?“ „Ich habe mir nie wirklich Gedanken gemacht Reika und ich...“ „  und du was?“ Fragte sie direkt. 
„Ich habe ihn wirklich gerne aber ich kann einfach keine Beziehung eingehen.“ antwortete sie dann. Reika seufzte: „warum nicht? Er ist so zuvorkommend und macht wirklich alles für dich! Wenn du es nicht kannst solltest du es ihm zumindest sagen.“ „Soll ich etwa einfach auf ihn zu gehen und sagen das ich nicht will, wenn er mir es nicht mal gesagt hat?“ „das wäre zumindest mal eine Option.“ Autana seufzte und winkte ab. 
Sie wusste das es keinen Sinn hatte mir Reika zu diskutieren. Autana ging an ihren Schrank und holte ihre Schlafkleidung raus. „Ich gehe kurz duschen.“ sagte sie dann und ging ins Badezimmer. Reika setzte sich wieder an ihren Laptop und schrieb etwas in ihren Blog. Autana holte sich noch ein Handtuch aus dem Badezimmerschrank und zog sich dann aus. 
Ihre Uniform legte sie sauber auf den Hocker der im Bad stand und stellte sich dann unter die Dusche. Das warme Wasser floss über ihren Körper. Für einen Moment fühlte sie sich wohl und schloss die Augen. Doch im nächsten Moment änderte sich das wieder. Viele Gedanken aus ihrer Vergangenheit schossen ihr durch den Kopf. Sie öffnete wieder ihre Augen und biss sich auf die Lippen. 
Es war so viel passiert und auch wenn sie jetzt in Sicherheit war so wusste sie, dass sie nie wieder ein normales Leben führen konnte. 


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